Armes Opfer??
Es gibt Leute,die fühlen sich für gar nichts verantwortlich,schon gar nicht für die Dinge,die in ihrem Leben schief laufen.
Sie klagen immer nur über ihre Mitmenschen,wie böse die doch wären,gar nichts würden die ihnen gönnen.
Im selben Atemzug kommt dann eine mißgünstige,neidische Äußerung über den Nachbarn.
Davon,daß es genau so aus dem Wald raushallt wie man reinruft haben die wohl noch nie was gehört?
Natürlich gibt es auch Situationen,meist wenn jemand anders ist als die graue Masse,in der Menschen das Leben vermiest wird.
Doch dann ist es wichtig,nicht die Opferrolle anzunehmen,denn damit bestätigt man ja,daß jeder auf einem rumtrampeln darf.Man löst sich nicht davon,sondern verstrickt sich immer mehr in dieses Opferdasein.
Aufgefallen ist mir das zum ersten Mal an der Rasta-Bewegung:
Die leben zwar im Einklang mit der Natur und ernähren sich von veganer Rohkost,also natürlich,aber sie gehen leider voll in der Opferrolle auf.
Sie identifizieren sich völlig mit den Israeliten,als diese Sklaven in Ägypten waren (wenn das überhaupt damals so war und nicht miese,christliche Anti-Heidnische Proganda ist).
Sie warten darauf,daß jemand kommt,um sie zu erlösen,statt selber jeder an der eigenen Erlösung zu arbeiten und Eigenverantwortung zu übernehmen.
Sie geben damit nicht nur die Verantwortung für ihr Leben an Andere (und zwar an ihre Feinde) ab,sie geben diesen sogar noch die ganze Macht und Kontrolle über ihr Leben:
Wer sich als Opfer oder gar als Sklave fühlt,nimmt damit ja eine Position an,in der er recht- und machtlos ist.
Um jemanden zu manipulieren und zu unterdrücken braucht es immer zwei Seiten:
Einer,der unterdrückt und einen,der sich unterdrücken läßt.
Deshalb stimmt auch der alte Spruch,von wegen "es gehören immer zwei dazu".
Es sind also immer beide schuld.
Genauso der durchschnittliche Bundesbürger:
Er nimmt lieber jeden unterbezahlten Drecksjob an,läßt sich lieber Mittagspause,Urlaub oder gar das Gehalt kürzen,nur aus Angst,er könnte sonst seinen Job verlieren.
Er riskiert lieber Magengeschwüre durch Dauerfrust und Überarbeitung oder sogar die Scheidung und Entfremdung von seiner Familie,denn wer hat Lust auf einen Partner,der dauernd gefrustet und schlechtgelaunt ist oder in Folge von ständigen Überstunden nie daheim ist???
Würde jeder Arbeitnehmer sagen:"Nicht mit mir!Ich kündige und suche mir einen menschenwürdigen Job mit menschlichen Arbeitsbedingungen und gutem Arbeitsklima",
hätten solche Ausbeuter-und Menschenschinderbetriebe,zu denen sich die meisten Unternehmen leider entwickeln,keine Chance mehr,Arbeitskräfte zu finden.
Sie müßten also etwas ändern und würden das auch gezwungenermaßen tun.
Je mehr ich darüber nachdenke,umso mehr gebe ich auch nicht mehr den Banksters die Schuld,sondern dem vertrottelten,leicht manipulierbaren,gleichgültigen,oberflächlichen Bundesbürger,der durch sein Verhalten und seine Gedankenlosigkeit so ein Dreckssystem überhaupt ermöglicht hat.
Doch sich drüber aufzuregen bringt nichts:
Man kann nur seine Lehren draus ziehen und es besser machen,auch wenn man Steine in den Weg gelegt bekommt.
Denn langfristig lebt man glücklicher und zufriedener,wenn man eben nicht alles mit sich machen läßt und sogar lieber mal Unanehmlichkeiten hinnimmt.(zB mal eine gewisse Zeit Hartz 4 Empfänger ist,bis man einen menschenwürdigen Job gefunden hat).
Oder die Ehefrau,die sich ständig von ihrem betrunkenen Mann verprügeln läßt und trotzdem bei ihm bleibt,weil sie ihn ja soo liebt:
Sie gibt damit jede Eigenständigkeit auf und erlaubt es dem prügelnden Partner,über sie zu bestimmen.
Sie läßt sich demütigen und denkt sogar,sie hätte es nicht anders verdient oder glaubt ihrem Mann,daß sie zu allem unfähig sei und ohne ihn nicht leben könne.
Sie macht sich zur Sklavin,zum Opfer,indem sie nicht aus ihrer unwürdigen Rolle aussteigt,sondern sogar noch das Bild verinnerlicht,das ihr Mann von ihr hat.
Tikara,meine Büffelin sieht das übrigens genauso:
"Ich vergesse niemals,was die Weißen meinen Artgenossen angetan haben.Doch ich hasse sie nicht dafür und ich fühle mich nicht als Opfer.
Ich strafe diejenigen,die uns Büffeln das antaten und die,die deren geistige Verwandte sind mit Verachtung.
Ich bin mir meiner Kraft und Stärke bewußt und die werde ich dafür einsetzen,um zu helfen,daß die Prophezeiung eintreffen kann:
Wenn die Büffel wieder die Prärie besiedeln,verliert der weiße Mann seine Macht und der rote Mann und alle,die in Einklang mit Mutter Erde leben,kehren zurück und erben das Land."
Tikara hat also ein positives Ziel,das nicht nur ihrer Entwicklung förderlich ist,sondern gut für alle 2 wie 4 beinigen Kinder von Mutter Erde ist.Und natürlich auch für die Pflanzen,für alle eben.
Sie nimmt die Opferrolle nicht an,sondern hat sich davon befreit.
Also werden wir selbstbewußte,eigenverantwortlich denkend und handelnde Menschen.
Unser Selbstwertgefühl muß es uns verbieten,uns in eine Opferrolle,egal welcher Art drängen zu lassen.
Sie klagen immer nur über ihre Mitmenschen,wie böse die doch wären,gar nichts würden die ihnen gönnen.
Im selben Atemzug kommt dann eine mißgünstige,neidische Äußerung über den Nachbarn.
Davon,daß es genau so aus dem Wald raushallt wie man reinruft haben die wohl noch nie was gehört?
Natürlich gibt es auch Situationen,meist wenn jemand anders ist als die graue Masse,in der Menschen das Leben vermiest wird.
Doch dann ist es wichtig,nicht die Opferrolle anzunehmen,denn damit bestätigt man ja,daß jeder auf einem rumtrampeln darf.Man löst sich nicht davon,sondern verstrickt sich immer mehr in dieses Opferdasein.
Aufgefallen ist mir das zum ersten Mal an der Rasta-Bewegung:
Die leben zwar im Einklang mit der Natur und ernähren sich von veganer Rohkost,also natürlich,aber sie gehen leider voll in der Opferrolle auf.
Sie identifizieren sich völlig mit den Israeliten,als diese Sklaven in Ägypten waren (wenn das überhaupt damals so war und nicht miese,christliche Anti-Heidnische Proganda ist).
Sie warten darauf,daß jemand kommt,um sie zu erlösen,statt selber jeder an der eigenen Erlösung zu arbeiten und Eigenverantwortung zu übernehmen.
Sie geben damit nicht nur die Verantwortung für ihr Leben an Andere (und zwar an ihre Feinde) ab,sie geben diesen sogar noch die ganze Macht und Kontrolle über ihr Leben:
Wer sich als Opfer oder gar als Sklave fühlt,nimmt damit ja eine Position an,in der er recht- und machtlos ist.
Um jemanden zu manipulieren und zu unterdrücken braucht es immer zwei Seiten:
Einer,der unterdrückt und einen,der sich unterdrücken läßt.
Deshalb stimmt auch der alte Spruch,von wegen "es gehören immer zwei dazu".
Es sind also immer beide schuld.
Genauso der durchschnittliche Bundesbürger:
Er nimmt lieber jeden unterbezahlten Drecksjob an,läßt sich lieber Mittagspause,Urlaub oder gar das Gehalt kürzen,nur aus Angst,er könnte sonst seinen Job verlieren.
Er riskiert lieber Magengeschwüre durch Dauerfrust und Überarbeitung oder sogar die Scheidung und Entfremdung von seiner Familie,denn wer hat Lust auf einen Partner,der dauernd gefrustet und schlechtgelaunt ist oder in Folge von ständigen Überstunden nie daheim ist???
Würde jeder Arbeitnehmer sagen:"Nicht mit mir!Ich kündige und suche mir einen menschenwürdigen Job mit menschlichen Arbeitsbedingungen und gutem Arbeitsklima",
hätten solche Ausbeuter-und Menschenschinderbetriebe,zu denen sich die meisten Unternehmen leider entwickeln,keine Chance mehr,Arbeitskräfte zu finden.
Sie müßten also etwas ändern und würden das auch gezwungenermaßen tun.
Je mehr ich darüber nachdenke,umso mehr gebe ich auch nicht mehr den Banksters die Schuld,sondern dem vertrottelten,leicht manipulierbaren,gleichgültigen,oberflächlichen Bundesbürger,der durch sein Verhalten und seine Gedankenlosigkeit so ein Dreckssystem überhaupt ermöglicht hat.
Doch sich drüber aufzuregen bringt nichts:
Man kann nur seine Lehren draus ziehen und es besser machen,auch wenn man Steine in den Weg gelegt bekommt.
Denn langfristig lebt man glücklicher und zufriedener,wenn man eben nicht alles mit sich machen läßt und sogar lieber mal Unanehmlichkeiten hinnimmt.(zB mal eine gewisse Zeit Hartz 4 Empfänger ist,bis man einen menschenwürdigen Job gefunden hat).
Oder die Ehefrau,die sich ständig von ihrem betrunkenen Mann verprügeln läßt und trotzdem bei ihm bleibt,weil sie ihn ja soo liebt:
Sie gibt damit jede Eigenständigkeit auf und erlaubt es dem prügelnden Partner,über sie zu bestimmen.
Sie läßt sich demütigen und denkt sogar,sie hätte es nicht anders verdient oder glaubt ihrem Mann,daß sie zu allem unfähig sei und ohne ihn nicht leben könne.
Sie macht sich zur Sklavin,zum Opfer,indem sie nicht aus ihrer unwürdigen Rolle aussteigt,sondern sogar noch das Bild verinnerlicht,das ihr Mann von ihr hat.
Tikara,meine Büffelin sieht das übrigens genauso:
"Ich vergesse niemals,was die Weißen meinen Artgenossen angetan haben.Doch ich hasse sie nicht dafür und ich fühle mich nicht als Opfer.
Ich strafe diejenigen,die uns Büffeln das antaten und die,die deren geistige Verwandte sind mit Verachtung.
Ich bin mir meiner Kraft und Stärke bewußt und die werde ich dafür einsetzen,um zu helfen,daß die Prophezeiung eintreffen kann:
Wenn die Büffel wieder die Prärie besiedeln,verliert der weiße Mann seine Macht und der rote Mann und alle,die in Einklang mit Mutter Erde leben,kehren zurück und erben das Land."
Tikara hat also ein positives Ziel,das nicht nur ihrer Entwicklung förderlich ist,sondern gut für alle 2 wie 4 beinigen Kinder von Mutter Erde ist.Und natürlich auch für die Pflanzen,für alle eben.
Sie nimmt die Opferrolle nicht an,sondern hat sich davon befreit.
Also werden wir selbstbewußte,eigenverantwortlich denkend und handelnde Menschen.
Unser Selbstwertgefühl muß es uns verbieten,uns in eine Opferrolle,egal welcher Art drängen zu lassen.
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