Vegane Rohkost-die optimale&natürlichste Ernährung

Veröffentlicht auf von Moira,die Büffelfrau

Viele Leute denken der Mensch brauche tierisches Eiweiß für seine Entwicklung und Gesundheit.
Gemüse wird beinahe zu Tode gekocht vor dem Verzehr und dann auch noch scharf gewürzt.
Für die meisten Leute ist es leider normal,sich so zu ernähren.
Doch was ist eigentlich von der Natur als Nahrung für den Menschen vorgesehen?

Der Mensch ist weder ein  Carnivore (Fleischfresser) noch ein Allesschlucker,wie leider sogar Ärzte behaupten.
Man sehe sich einmal den menschlichen Körper an:

Das Gebiß:
Der Mensch besitzt keine Reißzähne wie ein Raubtier.Er hat Weisheitszähne,die darauf hindeuten,daß der Mensch ein Pflanzenfresser ist.

Darm:
Fleischfresser haben extrem kurze Därme,da in einem Darm,der mehrere Meter lang ist,das Fleisch anfängt zu faulen,da es zulange braucht bis es ausgeschieden wird.
Nur Pflanzenfresser haben in der Tierwelt einen mehrere Meter langen Darm wie wir Menschen.
Früchte und Gemüse sind aufgrund ihrer faserigen Beschaffenheit  wesentlich besser geeignet,sich durch viele Meter Darm zum Ausgang zu schaffen ohne dabei anzufangen giftige Verwesungsgase zu bilden.

Blindarm:
Ein Relikt aus der Zeit,als der Mensch sich noch natürlich ernährte:
Er nimmt besonders harte und kaum verdauliche Nahrungsreste wie Kirschkerne auf.

Ein weiterer aufschlußreicher Faktor ist auch,daß der Mensch von seinem Körperbau her gar nicht fähig dazu ist,ein Tier ohne Hilfsmittel zu fangen und zu töten.
Er muß außerdem das Fleisch kochen,ansonsten würde es ihm bereits nach wenigen Bissen schlecht werden.Beim Kochen und Braten aber wird die Eiweißstruktur zerstört,das Fleisch verliert dadurch seinen Nährwert,es bleiben nur noch wie beim Zucker leere Kalorien übrig.
Außerdem handelt es sich nicht um Fleisch,sondern um Aas,was die Leute essen:
Wenn ein Tier tot ist,beginnt nach 30 Minuten der Fäulnisprozeß.

Allerdings ist der Mensch kein Gras oder Blätterfresser,dagegen spricht nämlich,daß seine Magensäfte nicht in der Lage sind den Zellkern von Gras u.ä. zu sprengen.
Tiere,die sich von Gräsern und Blätternernähren besitzen mehrere Mägen mit wesentlich schärferer Magensäure wie die des Menschen und müssen ihre Nahrung wiederkäuen um sie zu verdauen.

Was ist also die optimale Nahrung?

Ich will nun als Bsp ein kleines Kind nehmen:
Geht es in den Garten,indem es Beeren und Gemüse gibt,wird das Kind wie magisch angezogen an den Beeren naschen.
Viele Kinder lieben es,Erbsen,Möhren und Kohlrabi roh zu essen,gekocht verziehen sie das Gesicht.
Der Instinkt funktioniert bei kleinen Kindern noch relativ gut,im Gegensatz zu den allermeisten Erwachsenen.
Sehr viele Kinder wollen kein Fleisch essen,sie fangen bei Tisch zu weinen an,wenn sie genötigt werden Tiere aufzufressen.

Man gewöhnt die Kinder mit Fleisch wie Wiener Würschen oder paniertem Schnitzel mit Ketchup an die Fleischfesseri,an den widerlichen Geschmack von Fleisch,indem man diesen so weit wie möglich durch Gewürze neutralisiert.
Genauso wird es mit Alkohol gemacht:
Süße Alkopops,die kaum nach Alk schmecken werden zur Gewöhnung an Kinder und Jugendliche verkauft,der Instikt wird überlistet und verdorben.

Milch und Eier sind eigentlich auch nicht für den menschlichen Verzehr optimal:
Der menschliche Körper kann nur bis zum 3ten Lebensjahr Lactose optimal verwerten.
Ich muß gestehen,daß ich leider auch sündige:
Da ich keine Sojamilch mag,bleibt mir für den Kaffee nur ein Schluck Bio-Milch.Auch bei Jogurt und Käse werde ich manchmal schwach,doch ich bemühe mich darum,von besagten Dingen nur wenig zu mir zu nehmen.

Also fassen wir zusammen:
Früchte wie Äpfel,Birnen,Trauben,Orangen,Bananen,Nüsse  usw sind die optimale Nahrung des Menschen und Gemüse wie Möhren,Erbsen,Kohlrabi.
Eben alles,was roh gut schmeckt.

Bei Salat oder Kartoffeln ist Kochen nötig,da diese Pflanzen anders nicht schmecken oder sogar giftig sind wie zB Bohnen.

Doch ist es nötig bzw richtig diese Gemüse zu kochen?

Am besten ist es,sie in warmem Wasser einzuweichen oder sie schonend zu dünsten.
Leider kann man bei den meisten Herden und Backöfen nicht die genaue Temperatur einstellen:
Maximal 42 Grad.

Warum nun 42 Grad?

Ganz einfach:
Bei Temperaturen darüber beginnen sich die Eiweißmoleküle zu zersetzen,das Gemüse stirbt,ist nicht mehr keimfähig.Ein Mensch stirbt ebenfalls,wenn er über 41 Grad Fieber hat.

Interessant dazu ist,daß Krebs eine Eiweiß und Stärkekrankheit ist:
Ich bin fest davon überzeugt,daß Krebs unbekannt wäre,wenn die Menschen sich zumindest vegetarisch mit wenig Milch ernähren würden.

Außerdem heißt es doch:
Gleiches zu Gleichem:
Ich bin ein lebender Organismus,also ist lebendige Nahrung,also keimfähige,naturbelassene Nahrung die beste Nahrung.
Die Pflanze stirbt nicht,wenn ich sie esse,ihre Lebenskraft verbindet sich einfach mit meiner.

Viele graue Wissenschaftler behaupten ohne Fleisch würde man unter Mangelerscheinungen leiden wie Vitamin B und Eisenmangel.

Das Gegenteil ist der Fall.
Ein Tiger frißt eine Gazelle:
Er benötigt eigentlich nur die halbe Gazelle zur Sättigung,die andere Hälfte braucht er zur Verdauung.
So ist es auch beim Menschen:

Ein Fleischfresser benötigt mehr Vitamin B (12) und auch Eisen,um das Aas überhaupt verdauen zu können.
Wir erinnern uns:
Nach einem Gänsebraten wird Alkohol zur Verdauung benötigt und trotzdem liegt der Fleischbrei 12 Stunden im Magen bis er verdaut ist.

Die Durchschnittswerte für B (12) und Eisen sind aber nur für Fleischfesser von Bedeutung.
Ein Vegetarier oder gar Veganer benötigt wesentlich weniger.
Daher reden die Schulmedizin dann von Mangelerscheinungen,weil die Werte natürlich niedriger sind als beim Allesschlucker.

Dazu kommen noch spirituelle Gesichtspunkte,warum der Mensch keine Tierleichen verzehren sollte:
Die unmenschlichen Haltungsbedingungen wie Massentierhaltung der Tiere.Sie leiden ihr gesamtes kurzes Leben und stehen unter Dauerstress.

Wenn sie ermordet werden haben sie Todesangst und hassen verständlicherweis ihre Mörder.

Alle diese negativen Emotionen wie Angst,Haß,Streß sind im Fleisch enthalten und der Carnivore verleibt sie sich ein beim Fleischverzehr.

Fleischfresserei ist mit eine Ursache für Angst und Aggression beim Menschen.
Genau deshalb wird die Fleischfresserei auch gefördert von gewissen Kreisen.

Bis vor einigen tausend Jahren war die Fleischfesserei unbekannt,erst die Kurgankultur,die patriachial und kriegerisch orientiert war hat sie in Eropa eingeführt.

Die alte matriachiale Hochkultur kannte keinen Leichenfraß auch wenn das die meiten nicht wahrhaben wollen.

Der Vergleich mit Naturvölkern hinkt:
Sie zwingen die Tiere nicht zu einem schrecklichen Leben,sondern söhnen sich vor der Jagd mit den Tiergeistern aus.
Doch in Regionen wie der unseren ist es absolut unnötig und schädlich,Fleisch zu verzehren.

Würde Homo Sapiens sich nicht erdreisten und meinen sie müßten sich vermehren wie die Karnickel,wäre es nicht nötig,lebensfeindliche Regionen zu besiedeln,die eine Ernährung von Obst und Gemüse unmöglich machen.

Womit wir mal wieder bei der Wurzel der allermeisten Übel dieses Planeten wären:
Die Überbevölkerung.

I


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