Soll man sein Kind taufen?
Für die meisten Christen ist es völlig normal ihr Kind taufen zu lassen.
Heiden machen oft ein Namensgebungsritual für ihre Kinder.
Doch ist das in Ordnung?Ist das nicht beides Manipulation?
Ein Kind sollte selbst unbeeinflußt entscheiden können,welche Religion bzw ob überhaupt einen Religion richtig für ihn/sie ist.
Viele Christen argumentieren damit,daß die Taufe ja nicht die endgültige Aufnahme in die christl. Gemeinschaft wäre,sondern die Kommunion (im Alter von 8-10 Jahren!) /Firmung (mit 14 Jahren,also genau dann,wenn die Pubertät voll zuschlägt und man eh nicht so recht weiß,was man eigentlich will) bzw die Konfirmation (auch mit 14 Jahren).
Die allermeisten Jugendlichen gehen aus 2 Gründen zur Kommunion/Firmung bzw Konfirmation:
1.)Weil Eltern und Verwandschaft das so wollen.=Manipulation
2.)Weil man Geschenke bekommt.
Den eigentlichen Sinn davon verstehen die Wenigsten.
Indem ich mein Kind taufen lasse bzw einer heidnischen Namensgebung unterziehe,drücke ich ihm einen "Prägestempel" auf.Das ist vergleichbar mit dem Brandzeichen bei Pferden und Rindern,nur eben unsichtbar.Dieses Brandzeichen wirkt auf astraler Ebene,es zwingt den jungen Menschen sich den Regeln der Religion zu fügen,im Namen deren Gottheit es geweiht/getauft wurde.
Verhält es sich gegenteilig,wird die vermeintliche Segnung zum Fluch:
es passiert zwar meist nichts spektakuläres,oft nur solche Dinge wie ein vestauchter Knöchel oder eine Beule,weil man sich den Kopf anschlägt,es passieren Dinge,die so banal sind,daß niemand sie mit diesem unsichtbarenZwang in Verbindung bringen würde.
Eine andere Argumentation der Befürworter dieser kindlichen religiösen Segnungen lautet,jede Seele würde sich die passenden Eltern für die kommende Inkarnation aussuchen:
Das mag in vielen Fällen richig sein,aber woher weiß ich,daß das Kind wirklich sich meine Familie ausgesucht hat und nicht aus Panik in irgendeinen Körper geschlüpft ist?
Selbsmörder sollen zB durch den Schock des plötzlichen Auseinandergerissens-Werden so ein großes Bedürfnis haben,wieder einen Körper zu besitzen,daß sie auch wahllos irgendwo reinschlüpfen.
Im tibetanischen Totenbuch wird übrigens auch genau davor gewarnt und der Geist wird angeleitet,ruhig zu bleiben um genau dies zu vermeiden.
Doch was ist mit dem Argument,man könne sein Kind nicht aus dem eigenen religiösen Leben heraushalten?
Natürlich bekommt das Kind mit,woran die Eltern glauben ab einem bestimmten Alter,aber deshalb ist es nicht notwendig das Kind in die Kirche oder zu einem heidnischen Ritual mitzuschleppen:
Das Kind geht dann eben zu Oma und Opa oder sonstigen Freunden/Verwandten,Bekannten,eben zu Menschen,die an besagtem Tag kein religiöses Fest feiern.
Ausnahme meinetwegen Weihnachten,aber auch da würde ich dem Kind nur die Fragen beantworten,die es selbst hat und nichts darüberhinaus erklären.
Wenn das Kind dann älter wird,kann man es dann sofern es selbst den Wunsch dazu äußert teilnehmen lassen an religiösen Festlichkeiten.
Man sollte einfach darauf achten,so neutral wie möglich zu bleiben,denn ein sehr emotionales Weihnachtsfest kann ein Kind dazu bewegen,sich selbst Christ zu nennen,obwohl es eigentlich nie selbst darüber nachgedacht hat,warum es außer diesem Friede-Feude-Eierkuchen Erlebnis einmal im Jahr eigentlich Christ ist.
Ich denke einfach,ein Kind hat das Recht,völlig unbeeinflußt die für ihn/sie richtige Religion zu wählen wenn es geistig in der Lage ist,selbst zu entscheiden,wo es sich hingezogen fühlt.
Wer unbedingt möchte,kann sein Kind ja selbst völlig neutral segnen:
"Ich wünsche Dir Gesundheit,Schutz vor allen Gefahren und einen eigenen starken Willen!",so kann ein solcher neutraler Schutz aussehen.
Was mich allerdings tierisch nervt ist,daß man gleich intolerant beschimpft wird,wenn man sagt,daß man es nicht richtig findet ein Kind taufen zu lassen,weil es nicht selbst entscheiden kann bzw daß man jegliche religiöse Segnung des Kindes ablehnt.
Ich bin übrigns auch dagegen einen Erwachsenen im Namen welcher Gottheit auch immer zu segnen,sofern der/diejenige nicht darum gebeten hat.
Das gehört für mich einfach dazu,den freien Willen eines jeden zu respektieren,auch bzw vorallem wenn es sich um ein Kind handelt,das selbst noch nicht entscheiden kann.
Heiden machen oft ein Namensgebungsritual für ihre Kinder.
Doch ist das in Ordnung?Ist das nicht beides Manipulation?
Ein Kind sollte selbst unbeeinflußt entscheiden können,welche Religion bzw ob überhaupt einen Religion richtig für ihn/sie ist.
Viele Christen argumentieren damit,daß die Taufe ja nicht die endgültige Aufnahme in die christl. Gemeinschaft wäre,sondern die Kommunion (im Alter von 8-10 Jahren!) /Firmung (mit 14 Jahren,also genau dann,wenn die Pubertät voll zuschlägt und man eh nicht so recht weiß,was man eigentlich will) bzw die Konfirmation (auch mit 14 Jahren).
Die allermeisten Jugendlichen gehen aus 2 Gründen zur Kommunion/Firmung bzw Konfirmation:
1.)Weil Eltern und Verwandschaft das so wollen.=Manipulation
2.)Weil man Geschenke bekommt.
Den eigentlichen Sinn davon verstehen die Wenigsten.
Indem ich mein Kind taufen lasse bzw einer heidnischen Namensgebung unterziehe,drücke ich ihm einen "Prägestempel" auf.Das ist vergleichbar mit dem Brandzeichen bei Pferden und Rindern,nur eben unsichtbar.Dieses Brandzeichen wirkt auf astraler Ebene,es zwingt den jungen Menschen sich den Regeln der Religion zu fügen,im Namen deren Gottheit es geweiht/getauft wurde.
Verhält es sich gegenteilig,wird die vermeintliche Segnung zum Fluch:
es passiert zwar meist nichts spektakuläres,oft nur solche Dinge wie ein vestauchter Knöchel oder eine Beule,weil man sich den Kopf anschlägt,es passieren Dinge,die so banal sind,daß niemand sie mit diesem unsichtbarenZwang in Verbindung bringen würde.
Eine andere Argumentation der Befürworter dieser kindlichen religiösen Segnungen lautet,jede Seele würde sich die passenden Eltern für die kommende Inkarnation aussuchen:
Das mag in vielen Fällen richig sein,aber woher weiß ich,daß das Kind wirklich sich meine Familie ausgesucht hat und nicht aus Panik in irgendeinen Körper geschlüpft ist?
Selbsmörder sollen zB durch den Schock des plötzlichen Auseinandergerissens-Werden so ein großes Bedürfnis haben,wieder einen Körper zu besitzen,daß sie auch wahllos irgendwo reinschlüpfen.
Im tibetanischen Totenbuch wird übrigens auch genau davor gewarnt und der Geist wird angeleitet,ruhig zu bleiben um genau dies zu vermeiden.
Doch was ist mit dem Argument,man könne sein Kind nicht aus dem eigenen religiösen Leben heraushalten?
Natürlich bekommt das Kind mit,woran die Eltern glauben ab einem bestimmten Alter,aber deshalb ist es nicht notwendig das Kind in die Kirche oder zu einem heidnischen Ritual mitzuschleppen:
Das Kind geht dann eben zu Oma und Opa oder sonstigen Freunden/Verwandten,Bekannten,eben zu Menschen,die an besagtem Tag kein religiöses Fest feiern.
Ausnahme meinetwegen Weihnachten,aber auch da würde ich dem Kind nur die Fragen beantworten,die es selbst hat und nichts darüberhinaus erklären.
Wenn das Kind dann älter wird,kann man es dann sofern es selbst den Wunsch dazu äußert teilnehmen lassen an religiösen Festlichkeiten.
Man sollte einfach darauf achten,so neutral wie möglich zu bleiben,denn ein sehr emotionales Weihnachtsfest kann ein Kind dazu bewegen,sich selbst Christ zu nennen,obwohl es eigentlich nie selbst darüber nachgedacht hat,warum es außer diesem Friede-Feude-Eierkuchen Erlebnis einmal im Jahr eigentlich Christ ist.
Ich denke einfach,ein Kind hat das Recht,völlig unbeeinflußt die für ihn/sie richtige Religion zu wählen wenn es geistig in der Lage ist,selbst zu entscheiden,wo es sich hingezogen fühlt.
Wer unbedingt möchte,kann sein Kind ja selbst völlig neutral segnen:
"Ich wünsche Dir Gesundheit,Schutz vor allen Gefahren und einen eigenen starken Willen!",so kann ein solcher neutraler Schutz aussehen.
Was mich allerdings tierisch nervt ist,daß man gleich intolerant beschimpft wird,wenn man sagt,daß man es nicht richtig findet ein Kind taufen zu lassen,weil es nicht selbst entscheiden kann bzw daß man jegliche religiöse Segnung des Kindes ablehnt.
Ich bin übrigns auch dagegen einen Erwachsenen im Namen welcher Gottheit auch immer zu segnen,sofern der/diejenige nicht darum gebeten hat.
Das gehört für mich einfach dazu,den freien Willen eines jeden zu respektieren,auch bzw vorallem wenn es sich um ein Kind handelt,das selbst noch nicht entscheiden kann.
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