Der Wolf und der Hund
ein Wolf war in einem langen,strengen Winter völlig abgemagert,und seine Kräfte schwanden immer mehr.Matt und ausgehungert schleppte er sich dahin.
Eine Dogge war ihrem Herrn ausgerückt und strolchte durch die Gegend.
Der Wolf wollte sie anfallen,aber die Dogge fletschte die Zähne und knurrte böse.Da besann sich der Wolf auf seine müden,ausgezehrten Lnochen,der Kampf könnte zu seinem Nachteil enden.
Freundlich grüßte er daher den Hund:"Wie schön und kräftig Du bist!Du siehst so gesund und wohlgenährt aus,Dein Fell ist so vorzüglich gepflegt,verrate mir,guter Freund,wie schaffst Du das in diesem endlosen Winter?"
Auf diese schmeichelnden Worte hin wedelte die Dogge stolz mit ihrem Schwanz und sagte hochmütig:"Du armer Schlucker!Hat Dich der Winter so erbärmlich zugerichtet?Aber Du bist selbst schuld an Deiner miesen Lage.Meine Vorfahren waren auch so dumm wie Du und versuchten sich dürftig in de öden Wildnis drchzuschlagen,anstatt sich den Menschen anzuschließen.
Viele starben vor Hunger.
Ich bin schlauer als sie und führe ein bequemes Leben.
Komm mit mir,mein Herr ist ein feiner Kumpel.Wir gehen zusammen spazieren,balgen uns um einen Stock oder Stein,
und täglich füttert er mich mit fettem Fleisch und frischer Milch."
"Und mußt Du Deinem Herrn keinen Dienst erweisen?
Tut er das alles nur aus Liebe zu Dir?" erkundigte sich der Wolf,den das satte Leben lockte.
"Nun ja,ich helfe ihm ein wenig",gab die Dogge etwas kleinmütig zu.
"Hier und da passe ich auf seine Kinder auf und morgens hole ich in einem Korb dasBrot vom Bäcker und bringe meinem Herrn die Zeitung.
Ich lasse mich von seiner Frau streicheln.Das ist alles!Dafür belohnt er mich reichlich mit fetten Happen."
"Nimm mich mit",bettelte der ausgehungerte Wolf, "wir können uns die Dienste teilen."
Und sorglos plaudernd liefen die beiden nebeneinander her auf dem Weg zum Haus der Dogge.
"Was hast du um Deinen Hals?" fragte der Wolf neugierig und zeigte auf das Halsband,das der Hund trug.
"Das hat nicht viel zu bedeuten", brummte die Dogge,"es ist ein Geschenk von meinem Herrn."
"aber wozu ist es gut?" wollte der Wolf wissen,der mißtrauisch geworden war.Die Dogge meinte:
"Es ist ganz unbedeutend.Wenn ich mit meinem Herrn ausgehe,so führt er mich manchmal an der Leine,die er an meinem Halsband befestigt.
Und nachts legt er mich an eine sehr lange Kette,damit ich haus und Hof vor Dieben schützen kann.Weiter nichts."
"Was sagst Du da,Du bist nicht frei und kannst herumstreifen,wie es Dir gefällt?" rief da der Wolf fassungslos.
"Und das nennst Du "witer nichts"?
Lebe wohl!Ich danke Dir für Dein freundliches Angebot.
KÖNNTE ICH AUCH VON MORGENDS BIS ABENDS DAS BESTE FLEISCH GENIEßEN,MEINE FREIHEIT WÜRDE ICH NIEMALS DAFÜR AUFGEBEN!!!!!!!!!!!
Und schnell verabschiedete er sich von der Dogge und ging in den Wald zurück.
(Verfasser unbekannt)
Eine sehr lehrreiche Geschichte:
Man bekommt in den allermeisten Fällen nichts geschenkt.
Will man die Bequemlichkeit zB, dann muß man etwas anderes,schlimmstenfalls sogar die Freiheit dafür opfern.
Genauso läufts im Großen:
Es wird uns eingeredet,was wir angeblich alles brauchen um ein gutes und glückliches Leben zu führen.
Sind wir nicht aufmerksam und hinterfragen die angeblichen "Segnungen",die man uns anbietet (das Halsband war ein Geschenk),kann es leicht passieren, daß man sich in eine materielle und/oder geistige Abhängigkeit zu dem Schenkenden begibt.
Doch die allermeisten Leute nehmen einfach und hinterfragen nicht.Es reicht ihnen satt zu sein mit eigenem Haus und großem Auto.
Daß sie ansonsten total abhängig (zB Schulden) sind und fremdgesteuert (was sagen die Leute),das sehen sie nicht und wollen sich auch keine Gedanken darüber machen,wie die Dogge.
Ich halte es mit dem Wolf:
Lieber struppig und abgemagert,aber dafür frei!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Eine Dogge war ihrem Herrn ausgerückt und strolchte durch die Gegend.
Der Wolf wollte sie anfallen,aber die Dogge fletschte die Zähne und knurrte böse.Da besann sich der Wolf auf seine müden,ausgezehrten Lnochen,der Kampf könnte zu seinem Nachteil enden.
Freundlich grüßte er daher den Hund:"Wie schön und kräftig Du bist!Du siehst so gesund und wohlgenährt aus,Dein Fell ist so vorzüglich gepflegt,verrate mir,guter Freund,wie schaffst Du das in diesem endlosen Winter?"
Auf diese schmeichelnden Worte hin wedelte die Dogge stolz mit ihrem Schwanz und sagte hochmütig:"Du armer Schlucker!Hat Dich der Winter so erbärmlich zugerichtet?Aber Du bist selbst schuld an Deiner miesen Lage.Meine Vorfahren waren auch so dumm wie Du und versuchten sich dürftig in de öden Wildnis drchzuschlagen,anstatt sich den Menschen anzuschließen.
Viele starben vor Hunger.
Ich bin schlauer als sie und führe ein bequemes Leben.
Komm mit mir,mein Herr ist ein feiner Kumpel.Wir gehen zusammen spazieren,balgen uns um einen Stock oder Stein,
und täglich füttert er mich mit fettem Fleisch und frischer Milch."
"Und mußt Du Deinem Herrn keinen Dienst erweisen?
Tut er das alles nur aus Liebe zu Dir?" erkundigte sich der Wolf,den das satte Leben lockte.
"Nun ja,ich helfe ihm ein wenig",gab die Dogge etwas kleinmütig zu.
"Hier und da passe ich auf seine Kinder auf und morgens hole ich in einem Korb dasBrot vom Bäcker und bringe meinem Herrn die Zeitung.
Ich lasse mich von seiner Frau streicheln.Das ist alles!Dafür belohnt er mich reichlich mit fetten Happen."
"Nimm mich mit",bettelte der ausgehungerte Wolf, "wir können uns die Dienste teilen."
Und sorglos plaudernd liefen die beiden nebeneinander her auf dem Weg zum Haus der Dogge.
"Was hast du um Deinen Hals?" fragte der Wolf neugierig und zeigte auf das Halsband,das der Hund trug.
"Das hat nicht viel zu bedeuten", brummte die Dogge,"es ist ein Geschenk von meinem Herrn."
"aber wozu ist es gut?" wollte der Wolf wissen,der mißtrauisch geworden war.Die Dogge meinte:
"Es ist ganz unbedeutend.Wenn ich mit meinem Herrn ausgehe,so führt er mich manchmal an der Leine,die er an meinem Halsband befestigt.
Und nachts legt er mich an eine sehr lange Kette,damit ich haus und Hof vor Dieben schützen kann.Weiter nichts."
"Was sagst Du da,Du bist nicht frei und kannst herumstreifen,wie es Dir gefällt?" rief da der Wolf fassungslos.
"Und das nennst Du "witer nichts"?
Lebe wohl!Ich danke Dir für Dein freundliches Angebot.
KÖNNTE ICH AUCH VON MORGENDS BIS ABENDS DAS BESTE FLEISCH GENIEßEN,MEINE FREIHEIT WÜRDE ICH NIEMALS DAFÜR AUFGEBEN!!!!!!!!!!!
Und schnell verabschiedete er sich von der Dogge und ging in den Wald zurück.
(Verfasser unbekannt)
Eine sehr lehrreiche Geschichte:
Man bekommt in den allermeisten Fällen nichts geschenkt.
Will man die Bequemlichkeit zB, dann muß man etwas anderes,schlimmstenfalls sogar die Freiheit dafür opfern.
Genauso läufts im Großen:
Es wird uns eingeredet,was wir angeblich alles brauchen um ein gutes und glückliches Leben zu führen.
Sind wir nicht aufmerksam und hinterfragen die angeblichen "Segnungen",die man uns anbietet (das Halsband war ein Geschenk),kann es leicht passieren, daß man sich in eine materielle und/oder geistige Abhängigkeit zu dem Schenkenden begibt.
Doch die allermeisten Leute nehmen einfach und hinterfragen nicht.Es reicht ihnen satt zu sein mit eigenem Haus und großem Auto.
Daß sie ansonsten total abhängig (zB Schulden) sind und fremdgesteuert (was sagen die Leute),das sehen sie nicht und wollen sich auch keine Gedanken darüber machen,wie die Dogge.
Ich halte es mit dem Wolf:
Lieber struppig und abgemagert,aber dafür frei!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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