Igel im Garten oder Tiere haben eine innere Uhr
Mein Großer Bruder hat einen neuen tierischen Nachbarn:
Ein Igelchen.Da es ein wirklich kleiner Igel ist,paßt die Verkleinerungsform.
Tiere haben wohl so etwas wie eine innere Uhr:
unser Igelchen sucht nämlich jeden Abend um 18:30 Uhr die Pferdweide neben dem Garten nach Schnecken,Würmern u.ä. ab.Immer um die gleiche Zeit ist er an der gleichen Stelle.
Das habe ich auch schon bei Fischrehern beobachtet,dieses immer zur gleichen Zeit an der selben Stelle jagen.
Ebenso ging eine Wasserschildkröte einer Bekannten immer zur gleichen Stunde ins Bad ,um in der Wanne ein wenig zu planschen.Im Sommer kam sie statt um 17 Uhr eine Stunde früher ins Bad!
Also mir kann niemand erzählen,Tiere hätten kein Gefühl für die Zeit,sie haben das sehr wohl!
Und das ganz ohne technische Hilfsmittel wie Uhren
Meine Miezen stehen auch abends punkt 22 Uhr in der Küche,im Sommer gebe ich Naßfutter immer so spät wegen der Hitze.(Verderblichkeit)
"Unser" Igelchen läßt uns auch sehr nah an sich ran,es läßt sich von uns überhaupt nicht stören.
es sieht fast wie ein Wildschwein in Mini-Format aus -mit Stacheln natürlich.
Mein Großer Bruder hatte die Idee,Igelchen mit Katzenfutter und Milchschälchen zahm zu machen,ich habe ihn davon überzeugt,daß es für unseren stacheligen Freund das Beste ist,wenn wir ihn in Ruhe lassen und einfach nur beobachten.
Er findet doch alles im Garten und auf der Pferdeweide,was er braucht.Eine Streuobstwiese ist auch in der nähe,also eigentlich müßte Igelchen bis zum Spätherbst dick und rund werden.
Wird er das nicht,darf er im Keller überwintern.
Wir freuen uns,daß sich der Igel unsere Nachbarschaft ausgesucht hat und uns damit die Möglichkeit gibt,ihn zu beobachten und mehr über ihn und seine Artgenossen zu erfahren.
Als ich meinem Vater erzählte,wie nah Igelchen uns an sich herankommen ließ,meinte der,daß genau dieses Sich-in-Sicherheit-wiegen den Igeln zum Verhängnis wird auf unseren Straßen.
Er verläßt sich ganz auf seinen natürlichen Schutz,den ihm sein Stachelpanzer gegen Feinde gibt:
doch gegen Autos hilft leider sein Stachelpanzer nicht:
da hilft nur schnell wegrennen,aber der Igel vertraut leider ganz auf seine Stacheln.
Das hat mich zum Nachdenken gebracht:
gibt es Situationen in meinem Leben,wo ich auch den Fehler mache und nur auf Bewährtes zurückgreife?
Gibt es bei mir Situationen in denen ih mich ganz einem wird-schon-werden-gefühl hingebe und mir so die Regie aus der Hand nehmen lasse?
Wo sollte ich mir zusätzliche Schutzmaßnahmen/Strategien überlegen,um nicht "überrollt" zu werden?
Schenke ich jemandem mein Vertrauen,der dies nicht verdient hat?
Ein Igelchen.Da es ein wirklich kleiner Igel ist,paßt die Verkleinerungsform.
Tiere haben wohl so etwas wie eine innere Uhr:
unser Igelchen sucht nämlich jeden Abend um 18:30 Uhr die Pferdweide neben dem Garten nach Schnecken,Würmern u.ä. ab.Immer um die gleiche Zeit ist er an der gleichen Stelle.
Das habe ich auch schon bei Fischrehern beobachtet,dieses immer zur gleichen Zeit an der selben Stelle jagen.
Ebenso ging eine Wasserschildkröte einer Bekannten immer zur gleichen Stunde ins Bad ,um in der Wanne ein wenig zu planschen.Im Sommer kam sie statt um 17 Uhr eine Stunde früher ins Bad!
Also mir kann niemand erzählen,Tiere hätten kein Gefühl für die Zeit,sie haben das sehr wohl!
Und das ganz ohne technische Hilfsmittel wie Uhren
Meine Miezen stehen auch abends punkt 22 Uhr in der Küche,im Sommer gebe ich Naßfutter immer so spät wegen der Hitze.(Verderblichkeit)
"Unser" Igelchen läßt uns auch sehr nah an sich ran,es läßt sich von uns überhaupt nicht stören.
es sieht fast wie ein Wildschwein in Mini-Format aus -mit Stacheln natürlich.
Mein Großer Bruder hatte die Idee,Igelchen mit Katzenfutter und Milchschälchen zahm zu machen,ich habe ihn davon überzeugt,daß es für unseren stacheligen Freund das Beste ist,wenn wir ihn in Ruhe lassen und einfach nur beobachten.
Er findet doch alles im Garten und auf der Pferdeweide,was er braucht.Eine Streuobstwiese ist auch in der nähe,also eigentlich müßte Igelchen bis zum Spätherbst dick und rund werden.
Wird er das nicht,darf er im Keller überwintern.
Wir freuen uns,daß sich der Igel unsere Nachbarschaft ausgesucht hat und uns damit die Möglichkeit gibt,ihn zu beobachten und mehr über ihn und seine Artgenossen zu erfahren.
Als ich meinem Vater erzählte,wie nah Igelchen uns an sich herankommen ließ,meinte der,daß genau dieses Sich-in-Sicherheit-wiegen den Igeln zum Verhängnis wird auf unseren Straßen.
Er verläßt sich ganz auf seinen natürlichen Schutz,den ihm sein Stachelpanzer gegen Feinde gibt:
doch gegen Autos hilft leider sein Stachelpanzer nicht:
da hilft nur schnell wegrennen,aber der Igel vertraut leider ganz auf seine Stacheln.
Das hat mich zum Nachdenken gebracht:
gibt es Situationen in meinem Leben,wo ich auch den Fehler mache und nur auf Bewährtes zurückgreife?
Gibt es bei mir Situationen in denen ih mich ganz einem wird-schon-werden-gefühl hingebe und mir so die Regie aus der Hand nehmen lasse?
Wo sollte ich mir zusätzliche Schutzmaßnahmen/Strategien überlegen,um nicht "überrollt" zu werden?
Schenke ich jemandem mein Vertrauen,der dies nicht verdient hat?
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